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Mode und Accessoires – Der Kulturbeutel

 

Kultur im Beutel

Kosmetiktasche und RasierpinselDer Kulturbeutel bezeichnet im Allgemeinen einen strapazierfähigen Beutel mit Zippverschluss, in dem man diverse Hygieneartikel aufbewahren kann.
Viele kennen ihn sicher noch von früher. Er war vor allem auf Reisen ein beliebtes Accessoire mit geschmacklosem Dekor oder einfach aus Rindsleder mit einer kleinen Handschlaufe, um die notwendigen Dinge des Badezimmers irgendwo stilvoll unterzubringen.
Aber auch in Zeiten, in denen sich das Waschbecken noch mit im Schlafzimmer befand, stand der obligatorische Beutel gern auch darüber auf einer Ablage, damit Rasierzeug, Zahnbürste, Kamm und Nagelschere sicher verwahrt werden konnten.
Heutzutage kennt man den Kulturbeutel ausschließlich nur auf Reisen. Sein Inhalt erstreckt sich von der Zahnbürste, Make Up, Gesichtsreinigungstüchern, Haarspray über Wattestäbchen, Pflastern und Damenhygieneartikeln bis hin zu Verhütungsmitteln und Haarbürsten. Besonders im Campingurlaub ist der Kulturbeutel ein unbedingtes Muss. Man hat im Regelfall einen längeren Fußmarsch zu absolvieren, um die Waschräumlichkeiten eines Campingplatzes aufzusuchen. Männer tragen ihn gern unter dem Arm, Frauen am liebsten über der Schulter. Auch aus dem Badeurlaub in südlicheren Gefilden ist der Kulturbeutel nicht wegzudenken. Allerdings wird er bei den Damen zusehends von einem tragbaren Kosmetikkoffer abgelöst, der als Handgepäck im Flugzeug mitgenommen wird.
Meistens ist der Kulturbeutel innen mit einer wasserabweisenden Membran gefüttert, damit sich keine Stockflecken bilden. Er ist mit verschiedenen Fächern für Duschgel, Zahnbürste und Nagelschere ausgestattet, denn mal im Ernst, wer will schon seine Nagelschere in einem gemeinsamen Fach mit der Zahnbürste aufbewahren.
Meistens befindet sich auch noch eine Extra Lasche an ihm, damit man den Beutel bequem an einen Haken hängen kann.
Mit dem Kulturbeutel unter dem Arm geht es dann an das All inklusive Büffet.
So lassen sich auch die faltbaren Badelatschen und Omas Duschhaube, es sei denn man bekommt im Hotel eine umsonst, diskret unterbringen.
Heute werden Kulturbeutel in allen erdenklichen Variationen angeboten. Es gibt kleine und große, teure und billige, durchsichtige und samtbespannte, sportliche und feminine.
Oft werden sie gleichzeitig mit verschiedenen anderen Aufbewahrungsmöglichkeiten für eine Reise angeboten. Da finden sich Federmäppchen, Schminktäschen, Sporttaschen, Sportbeutel, Geldbörsen, Regenschirme und viele andere Dinge mit ein und demselben Dekor, damit auch alles schön zueinander passt.
Man kann ihn mittlerweile in jedem Drogeriemarkt erstehen und das Beste daran, man bekommt alle notwendigen Verbrauchsartikel im praktischen Reiseformat am selben Ort.
Auch den Begriff Unisex hat sich die Kulturbeutelindustrie zu Nutze gemacht und fertigt fortan immer öfter Beutel, die sowohl Mann als auch Frau gern mit sich herumtragen, wenn es mal wieder etwas weiter weg ist.

Lederpflege für Westernstiefel

 

9399_5_Lederfett-Sancho-Boots-01Westernstiefel benötigen, wie alle anderen Schuhe aus Leder auch, eine ganz besondere Pflege. Damit das Leder der Westernstiefel oder auch der Westernreitstiefel weich bleibt und nicht brüchig wird, sollte es regelmäßig mit einem Lederpflegeprodukt behandelt werden. Im Handel sind dazu verschiedene Produkte in fester und flüssiger Form erhältlich. Da Leder ein reines Naturprodukt ist, verhält es sich ähnlich wie unsere Haut. Ohne fettende Pflege trocknet es aus. Je nach Art des Leders sind spezielle Produkte erhältlich. Westernstiefel aus Rauleder, wie zum Beispiel Nubuk- oder Wildleder, werden nicht mit Pflegecreme behandelt, sondern mit einem trockenen Tuch grob gereinigt. Danach wird das Leder mit einer speziellen Wildlederbürste aus Gummi von dem restlichen Schmutz befreit. Anschließend wird der Westernstiefel mit einem Wildlederspray eingesprüht. Dieses Spray schützt den Stiefel vor Schmutz und Wasser.

Westernstiefel aus Glattleder lassen sich leichter reinigen, da man das Leder in diesem Fall mit einem feuchten Lappen oder einem kleinen Schwamm von jedem Schmutz befreien kann. Hat man die Westernstiefel so gereinigt, nimmt man ein weiches Tuch und reibt den Stiefel trocken. Danach kann man das Pflegemittel auf das Leder auftragen. Im Handel sind diese Mittel in verschiedenen Konsistenzen und unterschiedlichen Farben erhältlich. Ob man sich für ein flüssiges Pflegeprodukt oder eine Lederpflege aus der Dose entscheidet, spielt keine Rolle. Lederpflege in der Tube kann direkt mit dem angebrachten Schwamm auf die gereinigten Westernstiefel aufgetragen werden. Nachdem die Lederpflege trocken ist, kann der Stiefel zusätzlich mit einem weichen Tuch poliert werden. Bevorzugt man Schuhcreme aus der Dose, so trägt man diese Lederpflege mit einem weichen Tuch auf und verreibt sie gleichmäßig auf dem Leder. Damit auf dem Westernstiefel keine Ränder von der Creme zu sehen sind, sollte der Stiefel anschließend poliert werden. Auch für Glattleder gibt es sogenannte Pflegesprays. Diese eignen sich besonders bei Regen und Schnee. Sie machen das Leder Wasser abweisend und verhindern die Bildung von weißen Salzrändern auf den Stiefeln.

Westernstiefel aus Leder müssen vor einer Behandlung mit Schuhcreme immer gut von jedem anhaftendem Schmutz befreit werden. Nur so kann das Mittel komplett in das Leder einziehen und dort seine volle Wirkung entfalten. Regelmäßige Pflege ist sehr wichtig, wenn man seine Stiefel viel trägt und lange etwas davon haben möchte. Ist das Leder erst einmal brüchig, so kann man zwar diese Stellen mit Pflegeprodukten behandeln, das kaputte Leder jedoch nicht reparieren. In den eingerissenen und aufgebrochenen Stellen können sich Schmutz und Nässe ansammeln, welche das Leder nach und nach noch brüchiger machen.

Snoods: Der Schlauchschal

 

sweatersEin Snood ist ein Schlauschal. Das heißt ein Schal, der weder Anfang noch Ende hat, sondern rund ist. Deswegen wird er manchmal auch Rundschal genannt.
Ein Snood sieht nicht nur sehr modisch und schick aus, sondern ist vor allem auch sehr funktional. Denn dadurch dass es weder Anfang noch Ende gibt, kann man den Schal schnell an und ausziehen. Außerdem kann der Wind ihn nicht “wegpusten”, sondern er sitzt immer genau dort, wo er hin soll. Die runde Form verspricht auch immer einen warmen Hals, da die Wärme so besonders gut gespeichert werden kann. Die runde Form des Schlauchschales ermöglicht aber auch, dass man den Schal von hinten über den Kopf ziehen kann, sodass der Kopf und die Ohren geschützt werden. Da man mit den meisten Snoods, die so getragen werden, aber schnell wie eine Nonne aussieht, sollte auf diese Funktion verzichtet werden. Nur im Notfall, wenn man zum Beispiel unerwartet vom Regen überrascht wird, kann man auf diese Funktion zurückgreifen.
Die funktionalen Vorteile eines Schlauchschales haben bestimmt Einfluss darauf gehabt, dass der Snood diesen Herbst und Winter überhaupt nicht wegzudenken ist. Die Stars tragen fast alle nur noch Schlauchschale und auch auf keiner Modeschau für diese Saison hat er gefehlt.
Snoods gibt es in vielen verschiedenen Formen und aus verschiedenen Stoffen. Da Wolle der Trendstoff dieser Saison sind, darf ein Snood aus Wolle in keinem Kleiderschrank fehlen. Es gibt breite Rundschale, die relativ eng geschnitten sind, sodass sie hübsche Falten werfen. Andere Snoods sind sehr weit geschnitten, aber sind in der Höhe schmal, sodass sie eher ein Zierde für den Pullover sind.
Snoods können also entweder als Schalersatz dienen oder auch nur wegen des modischen Aspektes angezogen werden. Langweilige Pullover kann man mit einem Snood zum Beispiel klasse aufpeppen. Während vor allem Rundschale in Pastellfarben angesagt sind, kann man aber manche langweiligen Oberteile auch mit einem knallfarbenen Snood kombinieren. Doch auch über der Jacke sehen Snoods hinreißend aus. Denn somit verleiht man der Jacke ein gewisses Highlight und individualisiert sie.
Doch der Snood ist nicht nur als Schal angesagt, sondern auch als Kragen von Pullovern. Mehr und mehr Pullover haben keinen gewöhnlichen Rollkragen oder eine Kapuze mehr, sondern einen Snoodkragen. Dieser entspricht dem Snoodschal, ist aber an den Pullover angenäht. Das heißt der Kragen ist sehr hoch und weit, also locker geschnitten. Im Gegensatz zu Rollkragenpullovern sieht der Pullover nicht mehr so streng aus, sondern gemütlicher und legerer. Im Vergleich mit Kapuzenpullis allerdings sieht er modischer und schicker aus.
Snoods sind der Trend der Saison und ergänzen jedes Outfit, egal ob im Haus oder draußen. Genau deshalb darf er in keiner Garderobe fehlen. Schlauchschale gehören bereits auch schon zum festen Sortiment sämtlicher Kleidungsläden, Versandhäusern und auch Shops im Internet.

Jumpsuits

 

Der Trend zu bequemer aber trotzdem schicker Mode wird gerade zum Winter hin wieder deutlicher erkennbar. Es darf ruhig alles ein bisschen weiter und größer sein und es können auch ruhig mal mehrere Lagen übereinander getragen werden, hauptsache es ist warm und bequem.
Was schon im Sommer im Trend war wird sich auch diesen Winter durchsetzen. Nun wird der Jumpsuit, nicht mehr, wie im Sommer oft, mit kurzen,sondern nun mit langen Beinen getragen. Die Ärmel sollten jedoch kurz bleiben, ansonsten sieht man schnell aus, wie in einem Trockenanzug , wie es sie etwa von der Marke zhik bei Alendra gibt. Lieber etwas ohne Ärmel und einen hübschen, gestrickten Cardigan drüber.

Da Jumpsuits meistens aus einem sehr dünnen Stoff bestehen kann man wunderbar eine Strumphose drunterziehen.
Die einteiligen Anzüge sind bei dem Wetter ohnehin genial, da einem nicht das Oberteil aus der Hose rutschen kann. Der Bauch bleibt also schön warm.
Manch einer mag behaupten Jumpsuits seien nicht wandlungsfähig, allerdings könnte man das gleiche von Kleidern behaupten und das würde wahrscheinlich niemals irgendjemand tun.
Man kann einen Jumpsuit wunderbar auch mit einem Gürtel aufpeppen, bei dem man auch gut in der breite variieren kann, mal einen anderen Cardigan drüber ziehen, oder es mal ganz anders gestalten und einfach etwas langärmliges drunterziehen, man kann anderen Schmuck anlegen, die Schuhe wechseln. Kurzum, alles, was auch bei anderen Kleidungsstücken möglich ist.

Kurzum, ein Jumpsuit ist ziemlich praktisch, bequem und erspart einem zumindes einen kleinen Teil an morgendlichem Kleidungsstress, immerhin muss man statt Oberteil und Hose oder Rock nur noch ein Teil aus dem Schrank nehmen.

Schlank sein um jeden Preis

 

Woman on the fruit marketDer Schlankheitswahn in der Mode scheint langsam abzuebben – Models mit mehr Kurven sind gefragter denje. Trotz dieses erfreulichen Trends, sind viele junge Mädchen immer noch auf einem Schlankheitstrip der auf Dauer der Gesundheit sehr Schaden wird. Ausführliche Informationen findet man dazu auch auf dem Blog für Mode, Trends & Lifestyle www.stilikone.net.

Ernährung & Mode

Letztlich sollte man sich wohlfühlen und nicht endlos quälen, nur um eine Kleidergröße zu erreichen, die der „Norm“ entspricht. Diesen Wahn sollte man sich schnellst möglich entziehen, falls man bereits den Fehler gemacht hat sich zu sehr an Mager-Models zu orientieren. Wer sich gesund und ausgewogen ernährt sowie reglmäßig Sport treibt, der wird ebenfalls einen schlanken Körper und ein gutes Aussehen erhalten.

Wer also in die Mode seiner Wahl passen möchte, der sollte vor allem seine Ernährung umstellen – umstellen, nichts „einstellen“. Mit der richtigen Ernährung und Sport kommt jeder schnell an Ziel. Wie das genau funktioniert sowie hilfreiche Ernährungstipps findet man auf www.ernaehrungstipps.org .

Mode ein paar Nummer größer

Man muss sich heute auch nicht mehr schämen, wenn man nicht in die vielleicht von anderen gewollte Größe passt. Auch in gängigen Größen bekommt man tolle Mode hin. Mit tollen Accessoires und einen Gefühl für aktuelle Trends in der Mode, bekommt jeder einen tollen Look hin. Da macht es auch nichts, wenn man eventuell ein paar Pfund zu viel auf den „Rippen“ hat. Mit der richtigen Mode kann man das hervorragend kaschieren und mit der richtigen Ernährung und ein wenig Arbeit, bekommt man die auch auf einem gesunden Wege wieder weg.

Eigener Stil – Mode ist individuell

Auch wenn man versucht mit der Umstellung der Ernährung und dem Kauf zu enger Mode im Trend zu bleiben, sollte man sich immer vor Augen halten, dass Mode von der Individualität lebt. Wer sich also individuell kleidet und neue Trends aus der Welt der Mode entsprechend kombiniert, der wird auch ohne „Wunschgewicht“ cool rüberkommen.

Die Welt der Abendschuhe

 

Abendschuhe passend zu jedem Outfit

Abendschuhe sind der passende Begleiter zu jedem Outfit. Man findet sie in allen Farben und Formen und damit auch passend zu jeder Gelegenheit. Ob als Accessoire für Kino, Theater, Abendessen oder zum Tanzen gehen, hier gibt es nichts, was es nicht gibt, passend zum Kleid, zum Rock und passend zur Hose. Es gibt sie als Pump, als Peeptoe, Wedge, Ballerina, Stiefelette oder in der schönen Jahreszeit als Sandalette. Abendschuhe verzaubern die Frauen mit Riemchen, Prints, schicken Lochmustern oder toller Zierdekoration. Sogar Männer finden gefallen daran, wenn Frauen schicke Schuhe tragen. Die Entscheidung fällt manchmal schwer und deswegen besitzen gerade Frauen auch mehr als nur zwei Paar der neuesten Schuhmode.

Abendschuhe mit und ohne Absatz
Dabei fällt sie Entscheidung doch recht schwer, wenn man sich nun für ein bestimmtes Design entschieden hat, ob nun mit oder ohne Absatz. Je nach Figur und Outfit tragen Frauen lieber runde oder eckige Schuhe. Schuhe passen meist mehr zum Outfit, aber häufig passen bestimmte Formen einfach besser. Ebenso ist es mit der Absatzhöhe, denn große Frauen tragen meist flache Schuhe und kleine Frauen beim Ausgehen gern ein wenig Absatz. Manchmal sehen hohe Absätze umwerfend aus, aber manchmal passen sie leider nicht zur Gelegenheit. Jede Trägerin hat hier ihre Vorlieben und sucht sich stets das passende Schuhmodell zur Abendkleidung.

Müssen Abendschuhe teuer sein?
Manchmal muss es eben das kleine Schwarze sein und dann sollen die Schuhe doch auch hierzu gut aussehen. Es ist zwar nicht unabdingbar, aber manchmal dürfen Schuhe auch ein wenig teuer sein, wenn sie zum Design der Abendrobe einen guten Eindruck machen sollen. Zwar können günstige Schuhe auch ganz toll wirken, aber das Material und die Trageeigenschaften, die einen schönen Abend auch versüßen können, verleiten gern auch mal zu einer kleinen Investition. Qualität geht einfach manchmal vor Quantität.

Öko-Mode – Wo wird meine Kleidung eigentlich hergestellt?

 

erlenmayerkolbenWer sich für Öko Mode entscheidet, kann dieses aus vielen unterschiedlichen Gründen tun. Ganz viele Menschen machen es, damit bei ihnen keine Allergien oder sogar Hautkrankheiten auftreten. Gerade für Babys sind die ersten Kleidungsstücke wie Babystrampler oder Bodys aus ökologischen Rohstoffen einfach nur das Allerbeste. Somit gehen wir all den Allergien gleich von Anfang an komplett aus dem Wege. Viele Menschen leiden auch an Allergien, die durch die Färbung unserer Kleidungsstücke durch giftige Chemikalien hervorgerufen werden. Bei herkömmlichen Kleidungsstücken wird nicht so viel Wert auf die Verwendung von unbelasteten Rohstoffe gelegt.

Ferner werden die Bekleidungsstücke für die normale Modeindustrie aus ganz normalen Rohstoffen oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt. Hierbei lassen auch die deutschen Modehersteller in Ländern mit geringem Lohnniveau produzieren. Damit bleibt eine entsprechende große Spanne zwischen den Herstellkosten und den Verkaufserlösen. Zudem werden auch oftmals noch Kinderarbeit oder Arbeiten unter Extrembedingungen angenommen. Gerade auch beim Färben der einzelnen Kleidungsstücke kommen oftmals sehr giftige Chemikalien zum Einsatz. Aber da gerade Ökomode wieder einmal voll im Trend liegt, sollte genau darauf geachtet werden, wo die Bekleidung hergestellt wird. Denn auch hier gibt es eine Menge an Herstellern die durch die Herstellung von ein paar Kleidungsstücken aus 50% Bio-Baumwolle versuchen ihr Image als Ökomoden Hersteller aufzuwerten. Die Aussage 100 % Naturfasern auf dem Etikett sagt nicht immer aus, dass das Kleidungsstück auch aus kontrolliert biologisch Rohstoffen hergestellt und entsprechend verarbeitet wurde. Deshalb sollte jeder Verbraucher auch auf die Textil Siegel schauen. Gerade in der Ökomode werden nur Rohstoffe verwendet, die aus einem kontrollierten biologischem Anbau und der biologischen Tierhaltung kommen. Also handelt es sich nur um verträgliche Chemie, die uns Menschen keinen Schaden zufügt.

Viele Ökomode Labels versuchen ausschließlich nur eine Verarbeitung mit ökologischen Mitteln. Dazu gehören Naturfarben zum Färben der Produkte sowie die abschließenden Waschungen der Bekleidung mit Salz, Tee oder Kamille. Hiermit werden dann der entsprechende Look der Bekleidung hergestellt. Wer sich jetzt also noch fragt: Öko-Mode. Wo wird meine Mode eigentlich hergestellt?, dem kann man nur sagen: Die Mode wird in all den Ländern hergestellt, die oftmals auch für die normale Modebranche tätig sind. Jedoch werden hier auf die besonderen Arten der Herstellung, die Materialien und die Arbeitsbedingungen sehr großen Wert gelegt.

Gerade in Indien werden sehr viele Fair Trade Bekleidungsartikel für den deutschen Markt hergestellt. Um sicher zu gehen, das es sich auch um Ökomode handelt, sollte auf das Etikett geschaut werden. Ein geschütztes gesetzliches Zertifikat ist für die Ökomode das G.O.T.S. Siegel. Es sagt aus, dass die Bekleidung aus garantiert mindestens 90% Naturfasern bestehen muss. Dazu zählen Baumwolle, Leinen, Hanf. Schafschurwolle. Die Tiere dürfen alle nur aus Beständen kommen, die einen biologischen Anbau haben. Aber auch für die entsprechende menschenwürdige Weiterverarbeitung der Kleidungsstücke sorgt dieses Siegel.

Wer also immer das Siegel beachtet und die entsprechende Ökomode trägt, tut bestimmt nur etwas Gutes.

Gürtel und Handtaschen sind die wichtigsten Modeaccessoirs

 

Für eine Frau ist eine Handtasche nicht nur lebenswichtig, sondern auch das wichtigste Modeaccessoire. Wo sollte eine Frau sonst alle ihre wichtige Dinge, die sie zumindest im Prinzip täglich benötigt., denn verstauen, wenn nicht in einer Handtasche. Die Mode schränkt weder Größe noch Farbe von Handtaschen ein. Frau trägt heute größere oder kleinere Handtaschen, Handtaschen aus Leder, aus Leinen oder einem Kunststoff. Es gibt Handtaschen in vielfältigsten Macharten und Farbnuancen. Da ist es nicht immer leicht, sich für die richtige zu entscheiden. Eine Handtasche in einer relativ neutralen Farbe, wie schwarz, beige oder weiß passt allerdings in der Regel zu jedem Outfit. Wer seine Handtasche jedoch genau auf sein Kleid, sein Kostüm oder den Hosenanzug zugeschnittenen haben möchte, muss etwas differenzierter an die Auswahl dafür herangehen. Zunächst ist es wichtig, dass die Farbe der Handtasche sich gut mit der Grundfarbe der Kleidung ergänzt, dass sie vor allem auch zu den Schuhen passt. Besonders edel sieht es natürlich aus, wenn Handtasche und Schuhe aus den gleichen Materialien und in der gleichen Farbe sind. Wenn zum Kleid ein Gürtel passt, dann sollte er das ganze komplettieren oder in genau derselben Art und Farbe wie Handtasche und Schuhe sein.
Ein festliches Kleid benötigt natürlich eine besonders schöne Handtasche als Accessoire. Ein langes Samt Kleid zum Beispiel in dunkelrot oder schwarz kann sehr gut durch eine kleine weiße mit Perlen bestickte Handtasche vervollkommnet werden. Ein breiter Gürtel um die schlanke Taille seiner Trägerin aus dem selben Material sieht dazu ergänzend wunderschön aus.
Kurze Sommerkleider wirken noch schöner, ergänzt man diese mit einer leichten, etwas größeren Leinen Tasche und dem dazu passenden Gürtel. Auch ein schwarzer oder roter Lack Gürtel und die dazu passende Tasche können das Aussehen eines einfachen hellen Kleides wunderbar komplettieren. Wer gern Jeans Kleider trägt, kann diese besonders gut mit einer schönen Handtasche und dem dazu passenden Gürtel als Accessoire so auf peppen, dass man in diesem Outfit sogar im Theater positiv auffällt.

Country Style – wird immer wieder neu Erfunden

 

buffalo-boot-westernstiefelSchon lange ist Country oder viel mehr der Country Style keine festgefahrene Sache mehr. Verschiedene Stars erfinden besonders im Bereich Musik und Mode den Country Style immer wieder neu oder ergänzen diesen mit anderen Richtungen. Aber auch in der Welt der Architekten ist der Country Style gern gesehen und regt zu interessanten Kombinationen an. Besonders deshalb, da der Country-Style ein Verwandter vom bekannten Landhausstil ist.

Es ist durchaus nicht mehr undenkbar, Möbel im Landhausstil mit Edelmetallen zu kombinieren oder mit knalligen Farben, um einen romantischen aber dennoch modernen Wohnstil zu pflegen. Auch werden ältere Bauernmöbel heutzutage gerne neu restauriert und in einigen Dingen einfach modernisiert. Besonders im Country Style wird gerne aus altem etwas völlig neues entworfen, was dennoch dem eigentlichen Stil treu bleibt.

Dieses Prinzip machen sich auch Modeschöpfer zu ihrem eigenen Nutzen und gestalten aus alten Modestilen etwas völlig Neues, was nicht nur bei prominenten Country-Sängern gut ankommt. Sicher gibt es noch einige Künstler, die dem etwas aus der Mode gekommenen, Stil treu bleiben und generell nur mit Cowboystiefel, Hut und Karohemd aus dem Haus gehen. Hier ist festzustellen, dass besonders die weibliche Bevölkerung mehr Mut zur Veränderung hat, als die männlichen Kollegen. Nicht selten sind Kombinationen aus der rockigen Richtung mit Countrytouch zu entdecken. Der stärkste Effekt wurde in der House -und Technoszene entdeckt. Raver kombinierten zum Beispiel neonfarbene Hosen mit Lederhemden und Cowboyhüten oder trugen Countrykleider mit grellen Lackstiefeln und verrückten Frisuren.

Ein Klassiker aus dem Bereich Western und Country ist allerdings immer noch die altbekannte Jeans, die variabler nicht sein könnte. Schon mit einfachen Mitteln und beinahe wenigen Griffen lässt sich der Countryeffekt wesentlich verstärken und eine scheinbar langweilige Jeans wird zum absoluten Hingucker. Wer im Bereich Handarbeit sehr geschickt ist, kann zum Beispiel mit hellem Kunstleder beachtliche Effekte in eine Jeanshose zaubern. Auch Lederbänder, die an der Seite einer Jeans geknüpft werden, sind ein echter Hingucker. Neben Strasssteinen oder Pailetten an der Jeans oder auf dem Gürtel kann man auch mit Silberfäden, edle Optiken erzeugen. Durch das eigentlich einfache Aussehen des Country Styles, hat man sehr viele Möglichkeiten und kann seiner Kreativität freien Lauf lassen und seinen eigenen persönlichen Country Style zaubern. Stars wie Sheryl Crow oder auch LeAnn Rime und Texas Lightning, zeigen der Öffentlichkeit nicht allzu selten, wie flexibel Country Style sein kann und welche Möglichkeiten sich in beinahe jedem Bereich bieten. Trotz dieser modernen Veränderungen bleiben allerdings die ursprünglichen Stile im Countrybereich nicht vergessen und werden von Gruppen wie zum Beispiel Truck Stop oder Tom Astor, weiter beibehalten. Schließlich will man auch eine gewisse Tradition bewahren.

Mode für Größen 40+, wo geht der Trend hin?

 

Trendy Plus Size? Kein Problem….

Jeder der sich schon einmal in den Abteilungen für Übergrößen namhafter Kaufhäuser umgesehen oder durch das Sortiment bekannter Versandhändler geblättert hat, stellt fest, dass die Zeiten von sackartigen, unvorteilhaften Schnitten und altmodischen Mustern zum Glück endgültig vorbei sind. Ein paar Marken, die sich bisher ausschließlich der Produktion kleinerer Größen gewidmet hatten, haben den zunehmenden Markt trendiger Plus-Size Mode für sich entdeckt.
Ein lange überfälliges Umdenken hat in den Köpfen der Modeindustrie stattgefunden, denn auch wenn man keine Modelmaße besitzt ist das noch lange kein Grund sich in weite und lange Gewänder zu hüllen. Beachtet man einige kleine Dinge, sind auch weibliche Kurven kein Hindernis für ein modisches Outfit um sich rundherum topgestylt zu fühlen.
Wichtig ist natürlich, sich bei diesem Thema nicht selbst zu belügen, denn das Größenschild im Kleidungsstück sollte einen nicht zu einem Fehlkauf verleiten. Denn egal wie viel man wiegt, die Kleidung sollte immer passgenau sitzen und nicht zu eng geschnitten sein. Aber auch Stücke die zu groß sind wirken nicht vorteilhaft und lassen einen oft schwerer erscheinen als man wirklich ist. Ebenso sollte man seine Vorzüge betonen und somit von Problemzonen ablenken. Dafür eignen sich besonders Tuniken aus fließenden leichten Stoffen in verschiedenen Ausführungen, entweder mit V-Ausschnitt, womit man sehr schön ein wohlgeformtes Dekoltee hervorheben kann, aber auch mit Rundhalsausschnitt, für jeden, der nicht gerne tief blicken lässt. Trägt man dazu noch lange Ketten oder dünne Schals, kaschiert dies optimal die Problemzone Hals und streckt dazu noch optisch diese Partie. Doch auch Kleider sind für die kurvenreiche Figur durchaus geeignet, wobei man hier die richtige Länge wählen sollte. Hierbei kommt es natürlich auf die Proportionen an, denn bei einer kleinen Frau stauchen Maxikleider unnötig, dann sollte man zum knielangen Kleid greifen, kombiniert mit einer Cardigan oder einem Bolero kann man auch hier seine Problemzonen figurgünstig umspielen. Wer es lässiger mag, greift zur momentan aktuellen Boyfriend-Jeans und krempelt sie leger nach oben. Abgerundet wird dieser Style mit einem Blazer im gleichen Stil und einem maritimen Ringelshirt – das perfekte Outfit für die Freizeit.